Reaktion des Westens
Westdeutschland ließ durch Bundeskanzler Konrad Adenauer verkünden, dass es Ruhig und Besonnen regieren soll und erklärte gleichzeitig, das die Alliierte nicht näher auf den Mauerbau eingehen werde. Der regierende Bürgermeister von Westberlin Willy Brand stand trotz seines energischen Protestes machtlos gegen die Einmauerung. Eine Maßnahme der westlichen Bundesländer war die Gründung der Zentrale Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltung in Salzgitter, um Menschenrechtsverletzungen Seitens der DDR zu dokumentieren um so zumindest Bildlich sich gegen das Regime auszusprechen. Am 16.August 1961 protestierten 300.000 Westberliner vor dem Rathaus Schöneberg.Die Alliierten zogen gleichermaßen Militärisch nach und postierten sich vor den Grenzstreifen der westlichen Seite. John F. Kennedy sagte dazu: „Keine sehr schöne Lösung, aber tausendmal besser als Krieg“.
Eine spektakuläre Konfrontation zwischen amerikanischen und sowjetischen Truppen folgte als Finale nach Unstimmigkeiten am Checkpoint Charlie und der Friedrichstraße. Am Grenzstrich bauten beide Seiten jeweils zehn Kampfpanzer auf, die allerdings am nächsten Tag wieder zurückgezogen wurden. Nach vielen politischen und strategischen Manövern, denn keiner der Alliierten wollte es zu einem Krieg kommen lassen, bekräftigten die drei Westmächte in einer Erklärung vom 26.06.1964 den Freundschaftsvertrag zwischen der Sowjetunion und ihre Mitverantwortung für ganz Berlin.
Westdeutschland ließ durch Bundeskanzler Konrad Adenauer verkünden, dass es Ruhig und Besonnen regieren soll und erklärte gleichzeitig, das die Alliierte nicht näher auf den Mauerbau eingehen werde. Der regierende Bürgermeister von Westberlin Willy Brand stand trotz seines energischen Protestes machtlos gegen die Einmauerung. Eine Maßnahme der westlichen Bundesländer war die Gründung der Zentrale Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltung in Salzgitter, um Menschenrechtsverletzungen Seitens der DDR zu dokumentieren um so zumindest Bildlich sich gegen das Regime auszusprechen. Am 16.August 1961 protestierten 300.000 Westberliner vor dem Rathaus Schöneberg.
Die Alliierten zogen gleichermaßen Militärisch nach und postierten sich vor den Grenzstreifen der westlichen Seite. John F. Kennedy sagte dazu: „Keine sehr schöne Lösung, aber tausendmal besser als Krieg“.
Eine spektakuläre Konfrontation zwischen amerikanischen und sowjetischen Truppen folgte als Finale nach Unstimmigkeiten am Checkpoint Charlie und der Friedrichstraße. Am Grenzstrich bauten beide Seiten jeweils zehn Kampfpanzer auf, die allerdings am nächsten Tag wieder zurückgezogen wurden. Nach vielen politischen und strategischen Manövern, denn keiner der Alliierten wollte es zu einem Krieg kommen lassen, bekräftigten die drei Westmächte in einer Erklärung vom 26.06.1964 den Freundschaftsvertrag zwischen der Sowjetunion und ihre Mitverantwortung für ganz Berlin.